Gründung der Initiative

“NTschleunigung Stoppen!” wird zu “Verkehrsfluss statt Tempolimits”

Die Initiative gründet sich aus Mitgliedern der JU Nürtingen, JU Kirchheim und parteilosen Unterstützern.

Unsere erste Pressemitteilung findest du Hier:

Pressemitteilung in eigener Sache

Die Initiative “NTschleunigung Stoppen” entwickelt sich zu “Verkehrsfluss statt Tempolimits”

Nachdem die Schilder an der B313 stehen, wird die Initiative „NTschleunigung Stoppen“ zu „Verkehrsfluss statt Tempolimits – Freie Fahrt fürs Ländle“ und stellt sich breiter auf. Gemeinsam mit der JU Kirchheim will die JU Nürtingen eine landesweite Kampagne starten.
Die Tempo 120 Schilder stehen nun an der B313 zwischen Nürtingen und Wendlingen. Steffen Sanwald, Sprecher der Initiative, stellt fest: „Hier ist ein absolut unnötiges Tempolimit unter vorgeschobenen Argumenten durchgesetzt worden.“
Die Mitglieder der Initiative „Ntschleunigung Stoppen“ sind jedoch keineswegs enttäuscht. „Wir können durchaus auf viele guten Aktionen zurück blicken“, erklärt Sanwald. Neben einer offiziellen Anfrage, an  das Verkehrsministerium durch den Landtagsabgeordneten, Thaddäus Kunzmann, wurde die Initiative mehrfach in der Presse erwähnt. „Da wir in den letzten Wochen sehr viel Zuspruch von zahlreichen Unterstützern erhalten haben, steht für uns fest, dass unsere Arbeit gegen die Einführung von unnötigen Tempolimits im Sinne vieler Autofahrer ist.“, erklärt Benedikt Chrobak, stellvertretender Vorsitzender der Jungen Union Nürtingen.
Für die Initiatoren der Kampagne aus den Reihen der JU Nürtingen steht deshalb fest, dass der Kampf gegen ideologisch motivierte Tempolimits weiter gehen soll. Aus diesem Grund soll nun eine neue Kampagne folgen, welche sich mit demselben Thema, jedoch auf breiterer Basis auseinandersetzt.
„Verkehrsfluss statt Tempolimits“ soll auf unnötige Tempolimits in ganz Baden-Württemberg aufmerksam machen und deren Abschaffung fordern. Neben der JU Kirchheim konnten auch parteilose Unterstützer gewonnen werden, welche die Kampagne redaktionell und organisatorisch verstärken. „Wir haben viele Ideen in der Hinterhand, mit denen wir dank der gestiegenen Anzahl an ehrenamtlichen Helfern jetzt auf noch breiterer Basis gegen ideologische Tempolimits in Baden Württemberg arbeiten können“, freut sich Lars Weller von der JU Kirchheim.
Weiter führt Weller aus: „Neben unserer Arbeit gegen unnötige Tempolimits, wollen wir uns auch mit dem strategisch sinnvollen Ausbau unserer Infrastruktur beschäftigen. Hier ist in den vergangenen Jahren viel auf die lange Bank geschoben worden. Da wir für die Zukunft pünktliche und komfortable Verkehrswege und -mittel wollen, dürfen wir unser primäres Anliegen nicht isoliert betrachten.“ Daher wird sich die Initiative „Verkehrsfluss statt Tempolimits“ auch mit dem Erhalt und der Erweiterung der Verkehrswege in Baden-Württemberg beschäftigen.
Die Kampagne startete vergangene Woche auf Facebook und wir auch bald über eine Internetpräsenz verfügen.

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